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Atomunfall
Wenzel: Ist AKW Unterweser ausreichend gegen Hochwasser geschützt?

14.03.2011 Angesichts des Tsunami, des schweren Erdbebens und der explodierten Kernkraftwerke fühlt der Fraktionsvorsitzende der niedersächsischen Grünen, Stefan Wenzel, mit den Überlebenden in Japan. Gleichzeitig weist er darauf hin, dass auch die deutschen Atomkraftwerke nur bedingt sicher sind. Er kündigt das Thema Reaktorsicherheit für die kommende Plenarsitzung an. Beigefügt ist eine Meldung, wonach die CDU-Landtagsfraktion für Mittwoch eine aktuelle Stunde im Landtag beantragt hat.
[Wird sich etwas ändern? – Wahrscheinlich nicht. Tschernobyl hat doch auch nichts bewirkt, oder? Dr. Dieter Porth]

Kommentar,Gedanken, Anmerkungen, ...

Redaktion buergerstimmen.de - Dr. Dieter Porth, Göttingen: Ich habe mein Vertrauen in die vielen Politschwätzer verloren. Ich denke auch, dass unsere heutige demokratische Gesellschaft nicht mehr lange Bestand haben wird, weil unser heutige politisches System zu viele Nachbarstaaten systematisch benachteiligt. Der Ausbruch eines Krieges in Europa ist nur noch eine Frage der Zeit. Ich hoffe, dass bis dahin der Kernkraftmüll in sichere Endlager verbracht wurde – oder dass er zumindest weit weg von mir ist.
Dr. Dieter Porth

 
Emailnachricht: Kontaktlink zu Landtagsabgeordneter der Grünen Stefan Wenzel [ Homepage ] (---)
 




Der niedersächsische Landtagsabgeordnete der Grünen, Stefan Wenzel, meldet – Unsere Gedanken sind in Japan - Niedersächsische Hilfe prüfen - Grüne: Auch deutsche AKW nicht ausreichend gegen Hochwasser und Erdbeben geschützt

(Email vom 14.3.11 0:10) - Datum: 13. März 2011
Zu den Katastrophen in Japan erklärt der Fraktionsvorsitzende von Bündnis 90/Die Grünen im Niedersächsischen Landtag Stefan Wenzel:
"Die Ereignisse in Japan übersteigen die schlimmsten Befürchtungen von Atomkraftgegnern. Unsere Gedanken sind in diesen Stunden bei den Menschen in den zerstörten Städten, bei den Verletzten, den Angehörigen der Toten und Vermissten und bei den Menschen, die im Umkreis der havarierten Atomkraftwerke leben und jetzt auch noch von Evakuierungen betroffen sind.
In Niedersachsen muss jetzt schnell geprüft werden, in welcher Weise wir sinnvolle Hilfe leisten können. Der Innenminister sollte umgehend alle Voraussetzungen dafür schaffen, damit die hiesigen Dienste bei entsprechender japanischer Anforderung mit technischer Hilfe, mit Spürhunden, mit Trinkwasseraufbereitung oder mit der Unterstützung beim Strahlenschutz tätig werden können.
In Japan zeigt sich jetzt das ganze Grauen der Unbeherrschbarkeit der Risikotechnologie Atomkraft. Nach dieser Katastrophe müssen alle Fragen der Reaktorsicherheit weltweit neu erörtert werden. Scharfe Kritik verdienen die abwiegelnden Äußerungen des Atomforums und von Bundesumweltminister Norbert Röttgen hinsichtlich der Konsequenzen des Unglücks für Deutschland. Die Ausgangssituation zeigt durchaus Parallelen zu Japan, zumal in Fukushima auch bei vier Reaktoren einer neueren Baureihe die Kühlung ausgefallen ist. Auch in Deutschland hat es in der Vergangenheit schon Erdbeben der Stärke 5 auf der Richterskala gegeben; gleichwohl sind die Atomkraftwerke aber nur für die Stärke 3 ausgelegt. Angesichts der geplanten Flussvertiefungen an Elbe und Weser sind zudem höher auflaufende Sturmfluten zu erwarten. Deshalb muss hier auch das Hochwasserrisiko sehr ernst genommen werden. Das AKW Unterweser ist schon jetzt nicht ausreichend gegen Hochwasser geschützt.
Wir werden dafür sorgen, dass das Thema Reaktorsicherheit in der Plenarsitzung des Niedersächsischen Landtages in der kommenden Woche ausführlich debattiert wird."

Meldung von der niedersächsischen CDU-Landtagsfraktion - CDU-Landtagsfraktion beantragt Aktuelle Stunde zur Katastrophe in Japan

(Email vom 14.3.11 – 10:52) - Hannover. "Auch wenn wir uns Tausende Kilometer entfernt in scheinbar sicherer Distanz zu Japan befinden, können wir angesichts dieser Katastrophe nicht einfach zur Tagesordnung übergehen." Mit diesen Worten hat der Vorsitzende der niedersächsischen CDU-Landtagsfraktion, Björn Thümler, heute den CDU-Antrag auf eine Aktuelle Stunde am Mittwoch im Landtag kommentiert, in der die Situation in Japan thematisiert werden soll. "Ich gehe davon aus, dass auch die übrigen Fraktionen im Landtag die dramatische Lage in Japan als Thema in der Aktuellen Stunde anmelden werden", sagte Thümler. "Jetzt über andere Themen diskutieren zu wollen, wäre weltfremd und in jeder Hinsicht unangemessen."

Der CDU-Fraktionschef erklärte weiter: "Wir kennen weder das ganze Ausmaß des nuklearen Unfalls in Japan noch wissen wir konkret, welche weiteren globalen Konsequenzen die Tragödie möglicherweise nach sich zieht." Sicher sei indes, dass viele Menschen hierzulande Sorgen hätten und verunsichert seien. Darüber könne die Politik nicht hinwegsehen.

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Güterverkehrszentrum
21.3. – Außerordentliche Ratssitzung

14.03.2011 Zur Behandlung der Ausführungsvereinbarung für das geplante „Güterverkehrszentrum III – Siekanger“ findet am 21.3.11 ab 17:00 eine außerordentliche Ratssitzung statt. Weitere Themen sind Satzungsänderungen für verschiedene Bebauungspläne im Bereich Grone und zum Gelände beim ehemaligen Kreiswehrersatzamt.

Internetgedichte
Suchausdruck „Gedicht Atomkraft“

12.03.2011 Die Neuvorschläge für Padinas Hitliste der zeitgenössischen Internet-Gedichte orientierten sich mit den Suchbegriffen „Gedicht Atomkraft“ am aktuellen Geschehen. Verschiedene kritische Gedichte wurden gefunden.

GAU-Gedenken
40 Atomkraftgegner hielten spontan Mahnwache

12.03.2011 Gegen 13:20 erreichte die Redaktion eine Email von dem Anti-Atom-Plenum Göttingen, welches anlässlich des Kernkraftdisasters in Japan zu einer Mahnwache ab 15:00 aufrief. Gegen 15:45 zeigten noch rund vierzig Aktivisten ihr Gesicht gegen die Atomkraft und forderten den sofortigen Ausstieg.
[GAU = größter anzunehmender Unfall]

Theateraufführung
Die Präsidentinnen – oder ‚Scheiße’ auf der Bühne

12.03.2011 Die Premiere vom Stück „Die Präsidentinnen“ am 10.3.11 im Jungen Theater kreiste um die Drei Figuren Erna, Grete und Mariedl, die ihren kleinbürgerlichen Lebenszielen „Spiritualität“, „Sex“ und „Scheiße wegmachen“ nachhingen. Das Stück versuchte, nebeneinander und getrennt die Figuren auf der Bühne agieren zu lassen.
[So wie das Stück dargeboten wurde, so würde ich sagen: „schlecht“. Dr. Dieter Porth]

Millionengrab
Trittin: Calden ist wirtschaftlicher Hemmschuh

11.03.2011 Jürgen Trittin, Bundestagsabgeordneter der Grünen, kritisiert den Baubeginn für den Flughafen Kassel Calden. Er sieht in dem Projekt einen Hemmschuh für die regionale wirtschaftliche Entwicklung, weil die investierten Gelder für sinnvollere Projekte fehlen werden. Er sieht in dem Flugplatz in einer Reihe mit anderen gescheiterten Regional-Flughäfen wie Düsseldorf oder Lübeck.

Comedy
18.3. – Dieter Nuhr

11.03.2011 Am Freitag den 19.3. hat Dieter Nuhr seinen Auftritt in der Lokhalle. Er wird sein Programm „Nur die Ruhe“ präsentieren. Die Show beginnt um 20:00.

Neuere Nachricht

Junges Theater
Sa. 20:00 – „Außer Kontrolle“

15.03.2011 Das Junge Theater präsentiert in der Woche vom 17.3. bis 23.3.11 an ausgewählten Terminen die Inszenierungen „Die Berater“, „Außer Kontrolle“, „Pinocchio“, „Die Physiker“. „Tod eines Handlungsreisenden“ und „Wir müssen reden - oder wenn Männer unter Ohrwurm leiden“.

Theater der Nacht
Ausverkaufte Vorstellungen

15.03.2011 Das Northeimer „Theater der Nacht“ präsentiert am kommenden Wochenende um den 18.3.2011 herum die Figurentheater-Inszenierung nach einer Geschichte von Michael Ende „der Wunschpunsch“ sowie die Fabel „der Karneval der Tiere“. Alle Vorstellungen sind schon ausverkauft.

ThOP
Ars ex Machina – Die Kunstmaschine

15.03.2011 Das Theater im OP an der Uni Göttingen präsentiert in der Woche vom 17.3. bis 23.3.11 das Drama „Ars ex Machina – Die Kunstmaschine“. Das Stück kreist um das Thema Kreativität. Aufgeführt wird es am Freitag, Samstag, Montag und Mittwoch.

Ausstellung
16.3. – 16.4. – Werke von Puck Steinbrecher

14.03.2011 Die Galerie Nottbohm zeigt in der Zeit vom 16.3. bis 16.4.11 Werke von dem bekannten Maler Puck Steinbrecher. Die Vernissage beginnt am Mittwoch um 19:00. Der Landschaftsmaler wird bei der Vernissage anwesend sein. Der Meldung wurden Fotos von drei Werken beigefügt.

Atomausstieg
Grüne fordern zum Stromanbieterwechsel auf

14.03.2011 Angesichts des Kernkraftwerksdesasters in Japan regt die Ratsfraktion der Grünen an, der Wut und Empörung auch Taten folgen zu lassen. Ein möglicher Schritt wäre der Wechsel zu einem Ökostromanbieter. Die Meldung endet mit der Forderung zum Ausstieg aus der Atomenergie.

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