geändert am 05.08.2009 - Version Nr.: 1. 1380

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Vermüllung
Kritik zum Limonadenverkauf ohne Pfand

04.08.2009 Die Deutsche Umwelthilfe hat Testkäufe durchgeführt und festgestellt, dass in Berlin und anderen Städten Limonaden ohne den gesetzlich vorgeschriebenen Pfand verkauft werden. Insbesondere Verstöße bei Produkten eines bekannten Limonadenherstellers wurden besonders häufig festgestellt. Der Verband fordert daher eine konsequente Verfolgung der Pfandsünder durch die Behörden. Weiter verweist der Verband auf ein ähnlich gelagertes Vergehen aus dem Jahre 2006, bei welchen eine Schnellrestaurant-Kette mit dem in der Meldung genannten Limonadenhersteller kooperierte.

 
Emailnachricht: Kontaktlink zu Deutsche Umwelthilfe [ Homepage ] (- Dr. Gerd Rosenkranz)
 

Die Deutsche Umwelthilfe (DUH) meldet - Organisierte Rechtsverstöße: Coca-Cola Getränkedosen ohne Pfand im Handel

Deutsche Umwelthilfe deckt Verstöße gegen Umweltgesetze auf: Kioske und Imbissbuden verkaufen rechtswidrig pfandfreie Getränkedosen der illegale Handel floriert überwiegend mit Coca-Cola Produkten Behörden ignorieren die Gesetzesverstöße DUH-Bundesgeschäftsführer Resch: "Organisierte Rechtsverstöße von Lebensmittel-Logistikern und Kleinverkaufsstellen gefährden das umweltfreundliche Mehrweg-Getränkesystem"
Berlin, 4. August 2009: Kioske, Fast-Food-Läden, Imbissbuden und insbesondere auf Kleinverkaufsstellen spezialisierte Lebensmittel-Logistiker in Berlin und anderen Großstädten Deutschlands verstoßen gezielt gegen die Verpackungsverordnung, hat die Deutsche Umwelthilfe e.V. (DUH) bei Testkäufen von Getränkedosen festgestellt. Ein Getränkeabfüller fiel dabei besonders unangenehm auf: Alle 30 getesteten Imbissbuden und Kioske verkauften gesetzeswidrig Coca-Cola Produkte in unbepfandeten Einweg-Dosen. Auf den im Rahmen der Testkäufe erworbenen Getränkedosen fehlte sowohl das Pfand-Logo als auch jeglicher Hinweis auf die Pfandpflicht. Damit verschaffen sich die Händler einen Wettbewerbsvorteil gegenüber den Unternehmen, die ihre Getränke ordnungsgemäß bepfanden.
Die DUH recherchierte die Lieferantenkette und wurde prompt fündig, als sie bei einem Lebensmittel-Grossisten in Berlin zum vermeintlichen Wiederverkauf 300 Coca-Cola Dosen bestellte: Verkauft wurden ihr diese Dosengetränke ohne Pfand. Das Handelsunternehmen hat zwischenzeitlich eine strafbewährte Unterlassungserklärung unterschrieben und damit den Verstoß gegen die Verpackungsverordnung eingeräumt. "Der in Berlin und einigen weiteren Großstädten zu beobachtende pfandfreie Verkauf von Getränken schädigt alle Betriebe, die Recht und Gesetz beachten und insbesondere das umweltfreundliche Mehrweg-Getränkesystem. Bei den von der DUH festgestellten Verstößen gegen die Pfandpflicht handelt es sich keineswegs um Einzelfälle oder Irrläufer, sondern um organi­sierte Rechtsverstöße", sagt Jürgen Resch, Bundesgeschäftsführer der DUH. "Und was besonders ärgert ist die Tatsache, dass Coca Cola als weltgrößter Brausehersteller mit seinen Getränken bei diesen illegalen Machenschaften ganz vorne mit dabei ist".
Die meisten der bei den Testkäufen erstandenen pfandfrei verkauften Getränkedosen stammen von der Coca-Cola Company. Die Deutsche Umwelthilfe hatte in den vergangenen Jahren Coca-Cola bereits mehrfach auf den Missstand hingewiesen, dass sogar in Deutschland abgefüllte, angeblich für den Export produzierte Dosengetränke über Kioske und Imbissbuden verkauft werden. Der zuständige Coca Cola Manager rechtfertigte sich seinerzeit mit dem Hinweis, diese speziellen Getränkedosen seien für den Verkauf auf Kreuzfahrtschiffen und Militäranlagen bestimmt und konnte sich nicht erklären, wie diese in Döner-Buden und Imbissständen verkauft werden könnten. Die DUH hatte zuletzt 2008 die Coca-Cola GmbH aufgefordert, "angemessene Maßnahmen zur bundesweiten Einstellung des ordnungswidrigen pfandfreien Verkaufs von Coca-Cola Produkten in Einweg-Dosen" zu ergreifen. "Für ein Unternehmen, das in seinem Nachhaltigkeitsbericht über seine besondere Verantwortung für Gesellschaft und Umwelt schreibt, ist das eine Bankrotterklärung in Sachen Glaubwürdigkeit", kritisiert Resch.
Dass der Limonaden-Multi Coca-Cola ein besonderes Verhältnis zu Recht und Gesetz hat, zeigte sich beispielsweise während der Fußball-Weltmeisterschaft 2006 in Deutschland. Damals versuchte Coca-Cola gemeinsam mit der [-gelöschtes Vorwort-]kette ♠ 1McDonalds, pfandfrei ökologisch schädliche Einwegplastikflaschen (den so genannten "Coke-Ball") zu verkaufen und so das "Green-Goal-Konzept" des Sportereignisses in einer Mülllawine zu begraben. Erst unmittelbar zu Beginn der Fußball-WM stoppten diese beiden amerikanischen Unternehmen den rechtswidrigen Verkauf aufgrund der von der DUH eingeleiteten rechtlichen Schritte.
Der ordnungswidrige Verkauf von Coca-Cola Produkten in unbepfandet Einwegdosen führt zu einem Wettbewerbsvorteil gegenüber Händlern, die zusätzlich zum Produktpreis ein Mehrweg- oder Einwegpfand verlangen. "Auch weitere Ziele der Pfandeinführung, wie die Eindämmung des Litterings ♠ 2von Einweggetränkeverpackungen und die Erzielung hoher Rücklaufquoten der in Verkehr gebrachten Einwegverpackungen, werden konterkariert", kritisiert Maria Elander, Leiterin der DUH-Abteilung Kreislaufwirtschaft. Nach der Einführung des Dosenpfandes gehörten die Bilder von Dosenmüll an Straßenrändern und in Parks der Vergangenheit an. Seitdem die organisierte Pfandschummelei zunimmt, tauchen nun unbepfandete Getränkedosen auf Gehwegen, Blumenbeeten oder Kinderspielplätzen wieder auf.
Der pfandfreie Getränkeverkauf in Kiosken, Fast-Food-Läden und Imbiss-Buden kommt nur in den seltensten Fällen zur Anzeige. Kontrollen durch zuständige Behörden erfolgen wenn überhaupt nur nach Hinweisen von betroffenen Verbrauchern oder benachteiligten Wettbewerbern. Die DUH fordert daher die Vollzugsbehörden auf, konsequent die Verstöße zu verfolgen und insbesondere die Rolle der von diesen illegalen Praktiken profitierenden Getränkeabfüller wie Coca Cola zu untersuchen.

Liste der redaktionellen Inline-Kommentare

♠ 1) In der Originalmeldung wurde von Imbissbudenkette. Der Begriff ist grenzwertig, weil er sachlich sicher nicht ganz korrekt ist.
Das Merkmal einer Imbissbude ist, dass dort keine Sitzplätze vorhanden sind. Dies trifft bei den Geschäftstellen von McDonald nicht zu. Die Abqualifizierung der Schnellrestaurants könnte also die Grenz zur wertenden Meinungsäußerung überschritten haben.
Um hier
nachträglichen Änderungswünschen vorzubeugen, wurde das Vorwort im Zitat gelöscht.
Dr. Dieter Porth
♠ 2) Littering meint die Vermüllung der Umwelt. Laut wikipedia machen gemäß einer Schweizer Studie aus 2004 Verpackungen für fast-Food und Getränke die Hälfte der Vermüllung aus.
http://de.wikipedia.org/wiki/Littering
Bei Wikipdeia gibt es auch eine Website, die sich mit diesem Problem befasst.
http://www.littering.de/
(Interessanter Laut Impressum kommt der Betreiber aus der gemeinde Stauffenberg im Göttinger Land.)
Dr. Dieter Porth

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[Ich frage mich, was die "Förderung der Schularbeitendienste" meint. Aus der Tagesordnung ist es leider nicht ersichtlich. Skeptiker vermuten hinter solchen Sprachungetümen meist Pöstchen für verdiente Parteigenossen. Dr. Dieter Porth.]

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Schnäppchen
15.8. Fundsachenversteigerung in Northeim

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Händy
Trend geht zum Zweithändy mit Internetanschluss

05.08.2009 Die Bitkom, der Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien e.V., meldet, dass mit 4,4 Milliarden Handyverträgen rechnerisch zwei Drittel der Menschheit per Händy sein sollten. Besondere hohe Wachstumsraten werden in der dritten Welt erzielt. In Europa sind die mit 4% Wachstumsraten moderat, wobei es in Europa mit 641M Anschlüssen weit mehr Händy-Anschlüsse als Einwohner gibt. Weiterhin weist auf den Trend hin, dass immer mehr Händys mit schnellen Internet-Zugängen ausgestattet sind.
[M= Mega = Millionen. Das Händy meint natürlich das Handy. Dr. Dieter Porth]

E-Nummern
Ratgeber zu den Extrastoffen für Lebensmittel

03.08.2009 Die Verbraucherzentrale Niedersachsen e.V. hat einen Ratgeber zu den zugelassenen 319 Extrastoffnummern herausgegeben, die zur Anwendung in Lebensmitteln zugelassen sind. Der Ratgeber enthält auch Hinweise auf die 107 Zusatzstoffe, auf die man laut Verbraucherzentrale meiden sollte.
[Im Internet gibt es entsprechende Listen, wobei für deren Richtigkeit nicht gebürgt werden kann. Eine Übersicht über bedenkliche und unbedenkliche E-Nummern-Zusatzstoffe bietet die Seite http://www.peter-riesterer.de/e_nrn.htm (Leider fehlt dort ein Hinweis, warum bestimmte Stoffe als vermeidenswert bzw. als sehr vermeidenswert gekennzeichnet wurden, so dass die Liste nur bedingt hilfreich angesehen werden kann. Es ist auch nicht klar, ob die Aufzählung vollständig ist, weil jegliche Hinweise zu den Quellen auf Seite fehlen. )
Eine Stoffbeschreibung zu den verschiedenen E-Nummern findet man aber über die Suchmaschine bei http://www.zusatzstoffe-online.de/zusatzstoffe/, die von einer Verbraucher Initiative e.V. getragen wird, wobei dieser Verband nichts mit den Verbraucherzentralen zu tun hat. Aber auch hier gilt, dass bei den Einträgen keine Quellen angegeben werden. Es ist also die Frage, wie zuverlässig die Angaben sind, selbst wenn sie nach stichprobenartiger Überprüfung zuverlässig scheinen.
Dr. Dieter Porth]

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